Jede Folie hat zwei Modi. Standardmäßig nutzt eine Folie ein Layout: Das Folienlayout der Vorlage bestimmt, wo jeder Block steht. Auf der freien Leinwand bleiben Blöcke dort, wo du sie hingesetzt hast.
Worin sie sich unterscheiden
| Layout | Freie Leinwand | |
|---|---|---|
| Wo die Blöcke stehen | auf den Plätzen des Folienlayouts | wo du sie hinsetzt, mit der Maus oder per Zahlen |
| Textgröße | bestimmt die Vorlage; langer Text wird verkleinert, bis er passt | bestimmst du |
| Vorlagenwechsel | Blöcke ziehen auf die Plätze der neuen Vorlage um | deine Anordnung bleibt; Farben und Schriften ändern sich |
| Reihenfolge der Blöcke | Pfeile in der Liste „Blöcke“ | Ebenen: nach oben, nach unten, sperren, ausblenden |
| „Folie umschreiben“ | verfügbar | nicht verfügbar: Das Modell lässt deine Anordnung in Ruhe |
Die Leinwand bringt Werkzeuge mit, die es im Layout nicht gibt: „Textfeld“, „Formen“, Gruppen und ein Einrastraster. Halte beim Ziehen Strg gedrückt, um das Einrasten auszuschalten; Ziehen mit Alt erzeugt eine Kopie des Blocks.
Zur Leinwand wechseln
- Schalte im Tab „Folie“ die „Freie Leinwand“ ein.
- Oder fahr mit der Maus über einen Block und zieh am kleinen Griff an seiner linken oberen Ecke. Die Folie wird zur Leinwand, und der Block landet dort, wo du ihn loslässt.
Die anderen Blöcke bewegen sich nicht: Sie bleiben genau dort, wo sie im Layout standen.
Zurück zum Layout
Schalte „Freie Leinwand“ aus. Die Blöcke kehren auf die Plätze des Folienlayouts zurück, und deine Anordnung ist weg – Strg+Z holt sie zurück, falls du es dir anders überlegst.
Was beide Modi gemeinsam haben
Auch auf der Leinwand behält die Folie ihr Folienlayout: Hintergrund, Dekor und Logo der Vorlage bleiben an ihrem Platz, deshalb kann die Folie jederzeit zum Layout zurück. Kürzen, Tonfall ändern und Übersetzen funktionieren in beiden Modi – sie ändern nur die Wörter. Auf dem Smartphone wird eine Folie in keinem Modus umgebaut: Zuschauer sehen sie vollständig, nur verkleinert.